Tipps2018-06-29T03:58:42+00:00

consanitas – Beratung für
Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Physiotherapeuten

Tipps

Sind Sie bereit für eine Praxisbegehung?

18. April 2018|Tipps|

Nein, es ist noch nicht vorbei mit den Praxisbegehungen. In Wahrheit beginnen diese erst richtig. Allerdings ist es relativ einfach, die Ängste davor abzubauen!Die Prüfungen von Zahnarztpraxen durch zuständige Behörden werden immer häufiger in ganz Deutschland. In einigen Gegenden ist es schon fast vorbei, in anderen beginnt es erst. Des Weiteren kommt die Verschärfung [...]

Leiten Sie Ihre Apotheke mit Kennzahlen?

18. April 2018|Tipps|

Langweilig und trocken wird dieses Thema immer wieder bezeichnet. Allerdings täuscht dies und wenn Sie es richtig angehen, ist darin richtig Musik und die Sicherheit, dass Sie finanziell nicht negativ überrascht werden. Laut dem ABDA Datenpanel werden drei Viertel des durchschnittlichen Umsatzes einer Apotheke von 2,11 Millionen Euro pro Jahr für den Wareneinsatz aufgewandt. [...]

Geld verschenken und noch Geld verlieren?

18. April 2018|Tipps|

Erschreckend stellen wir fest, wie viele Praxen Geld verschenken, und dies nicht nur bei der GOÄ sondern bei EBM.Zusätzlich bekommen viele Abschläge, da sie die Grenzen unwissentlich überschreiten. Warum ist das so und wie wird das Dilemma vermieden?Viele Ärzte haben jetzt wieder ihre Abrechnung erhalten und ärgern sich über eventuelle Einbußen, die ihnen die [...]

Terminmanagement oder Zeitmanagement: Defizite in Hausarztpraxen!

18. April 2018|Tipps|

Wer jammert nicht über Termindruck oder Zeitmangel. Besonders in Arztpraxen wird viel Umsatz wegen fehlendem Terminmanagement verschenkt. Zudem sind die Ärzte zeitlich oft überlastet. Aktuell mahnt die STIKO zu höheren Impfquoten. Allerdings ist der Rückgang nicht der Fehler der Patienten, sondern eher das Vergessen einer erbrachten Impfempfehlung von Hausärzten, so eine Umfrage. Allerdings [...]

Antikorruptionsgesetz: Worauf sollten Zahnärzte achten

18. April 2018|Tipps|

Das Antikorruptionsgesetz ist seit dem 04.06.2016 in Kraft getreten. Hoffentlich haben sie das bei sämtlichen Geschenken, Fortbildungsveranstaltungen etc. berücksichtigt?   Wenn nicht, lesen Sie dringend weiter! Neue Straftatbestände sind nun auch Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen. Überprüfen Sie deshalb als Zahnarzt Ihre bisherigen Verhaltensweisen in diesen Bereichen. Im Jahr 2012 wurde geurteilt, dass Vertragsärzte [...]

Betriebsklima Top oder Flop?

18. April 2018|Tipps|

Eine Umfrage von APOTHEKE  ADHOC zeigt, dass das Betriebsklima in Apotheken nicht besonders gut zu sein scheint. Betrifft Sie das und was unternehmen Sie dagegen?Bei über 50 % der Apotheken, also jeder zweiten, ist die Stimmung getrübt – aus ganz unterschiedlichen Gründen – und die entsprechenden Mitarbeiter gehen nicht gerne zur Arbeit.Die unterschiedlichen Gründe [...]

Qualitätsmanagement in Praxen – Sinnvoll oder sinnlos?

18. April 2018|Tipps|

Wie immer hängt die Beantwortung der Frage von den Zielen ab, die der Praxisinhaber persönlich verfolgt. Bei der Einführung eines neuen Behandlungskonzeptes gibt es immer einen Nutzen, den der Arzt kennt: Bestbetreute Patienten, zufriedene Patienten, Nutzung der Praxis, betriebswirtschaftliche Vorteile etc. Was interpretieren die meisten Ärzte bei dem Thema Qualitätsmanagement (=QM)? Unnötiger Ballast, [...]

Hygienestandard Wichtig- jetzt auch kontrolliert!

18. April 2018|Tipps|

Hygiene ist schon ein seit Jahren bekanntes Thema, nicht erst seit der Diskussion um die Krankenhauskeime und die Hygiene der Krankenhäuser. Dieses Thema betrifft allerdings auch Praxen und Zahnarztpraxen, wobei hier die Kontrolle in den letzten Jahren nicht besonders hoch gewesen ist. Die gesetzlichen Mindestanforderungen im Qualitätsmanagement für Zahnarztpraxen waren die ersten Versuche, [...]

consanitas – Beratung für
Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Physiotherapeuten

FAQ

Zuerst findet ein Gespräch zwischen Ihnen und unserem Fachberater statt, in dem wir Ihre Wünsche, Ziele und Problemstellungen ausführlich besprechen. Hier legen wir gemeinsam die Inhalte sowie den zeitlichen Ablauf der Beratung fest und prüfen die Förderfähigkeit Ihrer Praxis/Apotheke für eventuelle stattliche Förderzuschüsse.

Im Anschluss daran erhalten Sie von uns ein schriftliches Angebot, in dem die konkreten Inhalte der Beratung sowie das Beratungshonorar und die mögliche Förderhöhe aufgeführt sind. Nachdem das Angebot unterschrieben ist, wird der erste Beratungstermin festgelegt und es kann losgehen.

Vor Ort in der Praxis oder Apotheke starten wir meist mit einer umfassenden Betrachtung aller betriebswirtschaftlich und organisatorisch relevanten Bereiche. Dies ist wichtig, da sich der Erfolg immer aus vielen einzelnen Bestandteilen zusammensetzt. Und diese Bestandteile schauen wir uns bei Ihnen ganz genau an, damit wir optimale Ansatzpunkte für Verbesserungen haben.

Die Anzahl der Beratungstage hängt immer ab vom konkreten Inhalt der Beratung sowie Ihren persönlichen Wünschen. Im Regelfall haben unsere Projekte eine Dauer zwischen 3 und 6 Beratungstagen. Aber auch eintägige Beratungen sind durchaus möglich, wenn der Umfang sowie der Nutzen für unsere Kunden dies rechtfertigt.

Ein Beratungstag hat 8 Stunden, allerdings rechnen wir Stundengenau ab und dokumentieren Ihnen diese laufen. Zudem findet die Beratung im Regelfall bei Ihnen in der Praxis bzw. Apotheke statt.

Der persönliche Zeitaufwand für die Praxis- oder Apothekenleitung hält sich in Grenzen. Insbesondere organisatorische Beratungen oder Abrechnungsberatungen können zum größten Teil gemeinsam mit den Mitarbeitern durchgeführt werden. Die Praxis- oder Apothekenleitung wird jederzeit über den Stand der Dinge informiert und wird insbesondere einbezogen, wenn wichtige Entscheidungen zu treffen sind.

Rechtzeitig vor dem ersten Beratungstag meldet sich unser Fachberater bei Ihnen und bespricht mit Ihnen, ob Sie von Ihrer Seite irgendwelche Informationen zusammenstellen sollten. Für bestimmte Beratungsthemen könnten dies beispielsweise eine aktuelle BWA oder ein Jahresabschluss sein.

Unter Umständen kann es sinnvoll sein, die Praxis am Beratungstag nicht auf „Volllast“ laufen zu lassen, sondern ggf. weniger Patienten einzubestellen. Dies wird jedoch rechtzeitig mit Ihnen besprochen.

Wichtig ist auf jeden Fall, dass die Mitarbeiter über den bevorstehenden Beratungstermin informiert werden, damit keinerlei Irritationen aufkommen können.

Genauso wie man ein Auto nicht von innen anschieben kann, fällt es einem Unternehmer schwer, sein „Gesundheitsunternehmen“ von innen heraus anzukurbeln. Unterstützung von außen kann Wunder wirken.

Wichtig ist, dass Sie sich vor der Beratung klar machen, was Sie mit unserer Hilfe erreichen möchten. Besprechen Sie dies auf jeden Fall mit uns. Nur dann kann sich für Sie ein Erfolg einstellen und die Beratung bringt Ihnen größtmöglichen Nutzen.

Wenn Sie während des Projekts den Eindruck haben, dass Ihnen unsere Beratung  nicht das Erhoffte bringt, sprechen Sie uns an, damit wir die Beratung entsprechend Ihren Wünschen anpassen können.

Im Regelfall wird Ihr Tagesablauf wenig bis gar nicht gestört. Unsere Beratung läuft oftmals parallel zum Tagesgeschäft ab. Gerne kommen wir Ihren Terminwünschen soweit wie möglich entgegen.

Die Gespräche mit den Praxisinhabern laufen meist außerhalb der Sprechzeiten, also in den Abendstunden oder an freien Tagen.

Unsere Beratung findet im Großteil aller Fälle vor Ort bei Ihnen in der Praxis oder Apotheke statt. Dies hat den entscheidenden Vorteil, dass unsere Berater sich auf diese Weise ein bestmögliches Bild über die Abläufe bei Ihnen machen können. Erkannte Schwachstellen können sofort mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern besprochen und beseitigt werden.

Bevor Sie sich für eine Beratung entscheiden, erhalten Sie von uns in jedem Fall vorher ein schriftliches Angebot. Auf diese Weise wissen Sie genau, welche Kosten auf Sie zukommen und was wir für Sie tun können.

Die Kosten hängen vom Umfang der individuellen Projekte ab, da wir auf Stundenbasis abrechnen. In jedem Fall versuchen wir die Beratungskosten für Sie möglichst gering zu halten, indem wir öffentliche Fördermittel für Sie in Anspruch nehmen und die Ergebnisse Sie so stellen, dass Sie trotz Kosten einen Mehrwert durch die Beratung erzielen können.

consanitas sowie unsere Berater sind dem BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) sowie bei der KfW zugelassen, da wir die notwendigen Qualitätsnachweise erfüllen. Des Weiteren ist consanitas in den Förderprogrammen unternehmenswert:Mensch und unternehmenswert:mensch+ akkreditiert.

Für Sie bedeutet das, dass wir für Sie Fördermittel beantragen können, sofern die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind. Die Fördermittel betragen zwischen 50% bis zu 90% des Netto-Beratungshonorars.

Über die für Sie möglichen Fördermittel informieren Sie unsere Berater, damit Ihnen kein Geld verloren geht. Dass wir Sie bei der Beantragung der Fördermittel unterstützen, versteht sich von selbst.

Die Art und der Umfang der Fördermittel hängen von Ihrem persönlichen Status sowie vom Status Ihrer Praxis oder Apotheke ab. Vor der Gründung kann in einigen Bundesländern ein sogenanntes Vorgründungscoaching in Anspruch genommen werden. Die Fördermittel schwanken je nach Bundesland zwischen 50% und 70% des Netto-Beratungshonorars.

Ansonsten gibt es für bestehende Unternehmen Fördermittel zwischen 50 % und 90 % des Beratungshonorars.

Insgesamt können auf diese Weise Fördermittel je nach Bundesland in Höhe von 5.000 bis mehr als 20.000 EUR entstehen.

Allerdings sollte eine Beratung nicht wegen den Fördermitteln, sondern wegen des Inhaltes, den Sie zusätzlich selbst wollen müssen, angestrebt werden.

Haben Sie Fragen?

Rufen Sie uns einfach an, wir helfen Ihnen gerne weiter.

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Telefon: +49 6201 8439 834